Der Weinstock ist dürr, der Feigenbaum welk. Granatbaum, Dattelpalme und Apfelbaum,
alle Bäume auf dem Feld sind verdorrt; ja, verdorrt ist die Freude der Menschen.
Joel 1,12
Wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass das Pfarrblatt Nr. 3/2026 Sept. – Nov. 2026 leider nicht gedruckt erscheinen kann.
Die geplanten Beiträge finden Sie daher hier:
- Das Wort des Pfarrers
| „Gott sah alles an, was er getan hatte. Es war alles gut!“ (Genesis 1,31). Unsere Verantwortung für den Glauben an Gott und für seine Schöpfung, die unsere Mitwelt ist. Meine Gedanken schreibe ich in der Zeit der höchsten Temperaturen, die je gemessen wurden. Das Thermometer erreichte am 05.08.2026 im Schatten 41°. Die bereits seit vielen Wochen dauernde Trockenheit ist inzwischen zu einer Katastrophe geworden. Die Pflanzen am Feld bringen fast keine Ernte, die alten Bäume trocknen aus und sterben, unzählige Brände in Europa haben tausende Hektar Wald vernichtet und die Flüsse führen praktisch nur die Restbestände vom Wasser. Unsere Donau hat keine Kraft mehr den Strom zu erzeugen, und die Fische sterben an Mangel von Sauerstoff. Wir Menschen haben immer weniger frische Luft zum Atmen. Auch die Energie wird knapp, manche Länder schalten den Strom in der Nacht bereits ab. Dazu kommen noch die vielfältigen Belastungen durch politische Auseinandersetzungen. Die grausigen und unnötigen Kriege verursachen unbeschreibliches Leid und den Tod tausender Menschen. Die zerbombten Städte und Dörfer bezeugen den unendlichen Hass und versinken und Schutt und Asche. Wer erhebt die Stimme und schreit auf: „Mensch, kehre um und lebe nach dem Evangelium. Jesus hat die Botschaft des Lebens in die Welt gebracht. Er sagte: „Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium“. (Mk1,15) Dieses Evangelium bedeutet die Nähe Gottes zu uns Menschen und zu seiner Schöpfung. Die Umkehr der Menschen ist buchstäblich not-wendig. Die Natur hält unseren Lebensstil nicht aus. Wir sind immer näher an einer existentiellen Katastrophe. Wenn das Wasser fehlt, sterben die Tiere, dann die Bäume und zum Schluss der Mensch selbst, der all das verursacht hat. Gott braucht immer mehr Menschen, die sich der Botschaft des Evangeliums annehmen und sie der säkularisierten Welt vor Augen halten. Die Kirche Jesu ist eine Gemeinschaft von Menschen, die durch Gebet und Nächstenliebe den Glauben weitertragen. Auch in unserer Zeit bleibt die authentische Kirche lebendig, weil sie ein Werk Gottes ist. Gott braucht aber unsere Hände und Füße, unsere Augen und Ohren, ja unser Herz, damit seine Botschaft weitergetragen wird. Diese Aufgabe erfüllt jeder Christ persönlich. In den Pfarrgemeinden übernehmen besonders der Pfarrgemeinderat und der Vermögensverwaltungsrat die Verantwortung dafür. Herzlichen Dank allen, die sich bisher gerne engagiert haben. Unzählige Menschen haben auf vielen Ebenen die Gestaltung des Pfarrlebens mitgeprägt. Auch in Zukunft wird es so sein. Am 7. März 2027 wird der neue Pfarr-gemeinderat gewählt. Im Herbst starten wir mit der Kandidatensuche. Die Funktionsperiode dauert dann 5 Jahre: 2027-2032. Es gibt noch genug Zeit, sich zu fragen, warum kann ich mich selbst nicht dafür entscheiden? Es ist eine wunderbare Aufgabe, die eigene Kraft und Zeit Gott zu schenken durch den Dienst an den Menschen. Herzliche Einladung an ALLE! Beten wir um den Regen und um den mäßigen Umgang mit den lebensspendenden Ressourcen. Gottes Segen und Kraft auf allen Ihren Lebenswegen! Ihr KR P. Dr. Kazimierz Wiesyk SAC, Pfarrer |

2. Das Wort des Pfarrvikars
Dankesworte des Herrn Pfarrvikars finden sie auf dieser Seite
3. Das Wort der Diakone
| Jetzt ist er da Den ersten Sommer mit mehreren Tagen über 40 °C (!) haben wir hinter uns gebracht. Wer schon mehr als 20 Jahre alt ist und den vergangenen Sommer mit Sommern aus den 1990igern oder noch früher vergleicht, wird einen Unterschied merken. Ein paar Fakten: 1984 war die Jahresdurchschnittstemperatur in Madrid 13, 6 °C in Wien 10 °C 2024 war die Jahresdurchschnittstemperatur in Madrid 16,6 °C in Wien? 13,6 °C Das heißt, wir haben jetzt in etwa das Klima des zentralen Hochlandes der iberischen Halbinsel. Wollen wir das? Selbst wenn die Menschheit ab jetzt aufhört, fossiles CO² aus Öl. Gas Kohle freizusetzen, wird sich das Klima weiter erwärmen. Vom nicht mehr Freisetzen kann aber keine Rede sein…ist nicht realistisch. Wir Christen haben einen Auftrag: Wir sollen „walten über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere, die auf der Erde kriechen.“ 1. Mose 1, 26 Dieser „Herrschaftsauftrag“ Gottes über die Schöpfung aus der Genesis wird gern als Freibrief zum Ausbeuten der Schöpfung verstanden… – eigentlich geht´s aber um die sorgsame Verwaltung. Wenn man die biblischen Texte in ihrer Gesamtheit betrachtet, dann steht die Beziehung des Menschen zur Schöpfung (der gesamten Welt) der respektvolle Umgang mit allem im Vordergrund. Z.B. bei den Tieren: Ziegen und Schafe waren im Wohnraum der Menschen nur durch eine Stufe von diesen getrennt. Dem dreschenden Ochsen durfte laut Bibel sein Maul nicht verbunden werden. Die Nutztiere hatten wie der Mensch Anrecht auf die Sabbatruhe. Und das biblische Buch Hiob räumt den Wildtieren den Besitz der Berge ein, wie der Mensch die Äcker im Besitz hat. Und so ist es auch mit dem Klima, deren Veränderung damals natürlich kein Thema war. Auch das muss pfleglich behandelt werden. Wir Christen sollen: – Unsere Verantwortung für die Schöpfung erkennen (nicht nur die anderen) – Die mittlerweile ausgiebig vorhandenen Forschungsergebnisse in Sachen Klimakrise ernst nehmen (schließlich sind die physikalischen Gesetze Teil der Schöpfung) – Überlegen, was jeder von uns tun kann – und es tun. Das darf von uns erwartet werden, meint ihr Diakon Markus Weiss |
Man hat es in dürres Ödland verwandelt, verwüstet trauert es vor mir. Das ganze Land ist verödet, doch keiner nimmt sich das zu Herzen.
Jer 12/11
4. Seite der kfb-Auersthal

| Dekanatswallfahrt der kfb Jedes Jahr fahren die katholischen Frauen aus dem Dekanat Gänserndorf gemeinsam auf Wallfahrt. Insgesamt waren 5 Busse zum Wallfahrtsziel ins wunderschöne Stift Herzogenburg unterwegs. In der Stiftskirche wurde mit dem geistlichen Begleiter der kfb, Dechant Mag Peter Paskkalis, eine lebendig gestaltete Wallfahrtsmesse zum Thema „Frauen getragen vom Glauben, tragend für die Kirche“ gefeiert. Musikalisch wurde die Messfeier von einer großartigen Musikgruppe aus dem Dekanat mitgestaltet, die mit mehreren Auersthalerinnen bestückt ist. Wir hörten das Evangelium von der Weinvermehrung in dem Jesus die leeren Krüge füllt. Er lädt die Menschen ein die leeren Krüge zu ihm zu bringen – gemeint sind damit unsere Sorgen und Anliegen vor ihn zu legen. Dechant Peter führt in seiner wertschätzenden Predigt gegenüber den Frauen aus, dass die Frauen in vielen Bereichen die Kirche tragen – durch ihre Treue, ihr Gebet und ihr Mitgefühl. Frauen tragen Verantwortung in den Familien und in der Gesellschaft. Frauen sehen ganz anders die Sorgen und Nöte ihrer Mitmenschen und bieten oft ihre Unterstützung und Hilfestellung an. Gelebter Glaube also mitten im Alltag. Vorbereitet wurde die Messe heuer von Dr. Walpurga Antl und den Frauen rund um den Rochusberg. Im Gebet verbunden waren wir mit unserem verstorbenen Diakon Gerhard Widhalm und dem verstorbenen Pfarrer Stanislaus Sobanski, die beide immer unsere Wallfahrt begleitet hatten. Zu den Fürbitten hat jede Pfarre ein Symbol mitgebacht. Mit diesen Symbolen haben wir unsere Pfarrgemeinden mitgetragen auf unserer Wallfahrt, unsere Freude, unsere Dankbarkeit, unsere Sehnsucht nach einem lebendigen Glauben, aber auch unsere Sorgen, Herausforderungen und Lasten. Dieser Teil des Gottesdienstes war sehr berührend und zeigt die Vielfalt unserer Pfarren und die Gemeinschaft der kfb im Dekanat. Die Mitfeiernden wurden motiviert bei der Kollekte großzügig zu sein und für benachteiligte Frauen zu spenden. Wir konnten die Hälfte der Kollekte in der Höhe von € 750,– für das Frauenhaus Mistelbach spenden und danken den Frauen für ihre Solidarität andere Frauen zu unterstützen. Die andere Hälfte der Kollekte bleibt immer in der Kirche vor Ort. Erfüllt und gestärkt haben die 230 Frauen die Stiftskirche Herzogenburg verlassen und den Tag mit weiteren Programmpunkten ausklingen lassen. Es ist immer wieder ergreifend zu erleben, dass es in der heutigen Zeit gelingt eine Wallfahrt in dieser Form zustande zu bringen. Ein Zeichen, dass die kfb Frauen im Dekanat Gänserndorf einen guten Zusammenhalt haben und ihren Glauben zeigen und leben. Das Wallfahrtsziel im Jahre 2027 wird Maria Loretto im Burgenland sein. Der genaue Termin muss aber erst mit Dechant Mag. Peter Paskalis und der dortigen Pfarre abgestimmt werden. Christine Schuster kfb Dekanatsleiterin |

| Sommertreffen der kfb-Pfarrverantwortlichen in Auersthal Mitten im Sommer, heuer an einem sehr heißen Tag, haben sich die kfb Pfarrleiterinnen des Dekanates getroffen, um gemeinsam zur Margarethenkapelle zu pilgern und dort bei einer kurzen Andacht innezuhalten und ihre Anliegen vor Gott zu bringen. Die extrem anhaltende Hitze und der Klimawandel waren zentrales Thema unserer Andacht. Wir baten um den Erhalt der Schöpfung und um Maßnahmen, die zum Weiterbestehen für die nächsten Generationen zielführend eingesetzt werden: Gott, du Schöpfer der Welt, hilf uns, unsere Umwelt zu erhalten. Gib uns Einsicht, dass wir sie nicht mutwillig zerstören, dass wir durch unser Verhalten nicht gedankenlos mittun am Klimawandel, der unsere Erde bedroht. Verzeih, was wir bisher falsch gemacht haben. Wir hoffen, dass es noch nicht zu spät ist. Manchmal fehlt uns aber der Mut und die Entschlossenheit Den ersten Schritt zu tun. Wir bitten deshalb vor allem um die Kraft selbst Mit dem Klimawandel zu beginnen. aus: Doch der Pfad ist wie Licht – von Frank Greubel u. Christian Wöber Christine Schuster kfb Dekanatsobfrau |

5. Seniorenpastoral
| Seniorenpastoral Liebe ältere Generation! Seit dem ersten Lebenstag „schreitet der Mensch im Leben fort“, mit anderen Worten: es wird der Mensch älter. So verstanden, bedeutet „Älter werden“ nichts anderes als „leben“, und nüchtern betrachtet ist das Leben eine Abfolge unterschiedlicher, aufeinander folgender Phasen, die von biologischen, sozialen und psychologischen Faktoren bestimmt werden und einander beeinflussen. Diese Phasen verlaufen bei jedem Menschen anders. Daher altert auch jeder Mensch anders. Zudem ändert sich im Laufe des Lebens die Bedeutung von „altern“. Das Nachlassen der Kräfte und das Alter anzunehmen ist nicht einfach. Viele meinen das Alter habe viele negative Seiten? Alles wird mühsamer und kräfteraubender. Doch stimmt diese Behauptung? Für manche Senioren bedeutet dieser Lebensabschnitt auch: etwas abschließen, von manchem frei werden, sich Neuem zuwenden können. Nehmen wir den Herbst als Zeit der Dankfeste auch als Zeit auf unser vergangenes Leben zu schauen und dafür dankbar zu sein – auch wenn nicht immer alles nach unseren Wünschen verlaufen ist. Nehmen Sie sich Zeit zum Innehalten und Überdenken Sie ihr Leben: Ich schaue auf die Spur meines Lebens, folge ihrem Auf und Ab, ihren Rissen und Biegungen. Ich verweile bei Menschen und Ereignissen, die mich geprägt haben. Woher komme ich? Wer bin ich geworden? Was hat mich zu dem/der gemacht, was ich jetzt bin? Was hat mich gelähmt? Woher kamen mir Kraft und Mut Schwierigkeiten zu überwinden und im Dunkel auf das Licht zu hoffen? Du bist es, mein Gott, der mich ins Leben rief. Du bist es, der mich führte und stärkte. Du hörtest mein Rufen und holtest mich aus der Tiefe heraus. Für Augenblicke verbargst du dein Gesicht, vergaßest du mich scheinbar, und ließest mich in meinem Dunkel allein. Doch nach jeder Nacht kam ein neuer Morgen und du schenktest mir Zuversicht. Ich weiß jetzt: Deine Güte ist immer bei mir, du begleitest mich mein Leben lang. Darum danke ich dir, mein Gott, aus ganzem Herzen und mit all meinen Kräften (Nach Psalm 30) (Entnommen aus „Gott, der nach mir schaut“ von Hanns Sauter Nehmen Sie auch das Angebot der Krankensalbung während einer Messfeier am Dienstag, dem 17. November 2026 um 15:00 Uhr an und lassen Sie sich von diesem Sakrament in schwierigen Lebenssituationen stärken. Das Adventtreffen ist für 3. Dezember um 14:00 Uhr mit anschließender Adventjause im Pfarrheim geplant. Christine Schuster |

6. Weltmissionssonntag
| Frauen und Kinder in Äthiopien: Ihre Zukunft darf nicht vom Zufall abhängen Ein Mädchen in Äthiopien, das für Millionen steht, die trotz Armut, Gewalt und Ausgrenzung auf eine bessere Zukunft hoffen. Genau dort setzen unsere kirchlichen Projektpartner heuer an. Äthiopien ist ein Land voller Vielfalt und zugleich eine der Wiegen des Christentums. Seit dem 4. Jahrhundert prägt der Glaube das Land. Auch heute stehen kirchliche Partner dort an der Seite der Schwächsten, wo Hilfe dringend gebraucht wird. Etwa in der vom Krieg schwer getroffenen Region Tigray. Dort blieb der Salesianerpater Father Luan unter Einsatz seines Lebens an der Seite der Menschen, als viele andere flohen. Heute begleitet er Frauen, die Gewalt, Vertreibung und traumatische Erfahrungen erlitten haben, und schenkt ihnen neue Hoffnung.Mit Aufklärung, Schulprojekten und Gesprächen in den Dörfern schützen sie Mädchen vor einer Praxis, die noch immer Leben und Zukunftschancen zerstört. An der Grenze zu Somalia wiederum steht Schwester Mary Joachim Frauen bei, die ausgegrenzt, entrechtet oder vergessen werden. Sie begleitet sie, stärkt ihr Selbstvertrauen und eröffnet neue Perspektiven. Mit Ihrer Spende zum Weltmissions-Sonntag unterstützen Sie genau diese Arbeit: Sie schützen Mädchen vor Gewalt, schenken traumatisierten Frauen neue Hoffnung und helfen Menschen, die sonst oft keine Stimme haben. Schenken wir Mädchen und Frauen in Äthiopien die Chance auf eine Zukunft in Würde, Sicherheit und Hoffnung. Wir feiern auch heuer wieder in unserer Pfarre den Sonntag der Weltmission mit einem, speziell zu diesem Thema gestalteten Familien-Gottesdienst am Samstag, den 17. Oktober 2026 um 18.00 Uhr in unserer Pfarrkirche Im Anschluss an die Gottesdienste an diesem Wochenende beteiligen wir uns an der Jugendaktion und werden auch heuer wieder an den Kirchenausgängen Schokopralinen und Happy Blue Chips anbieten. Wir freuen uns schon heute, wenn Sie diese Aktion unterstützen. Elisabeth Schmidt Schokopralinen Die fair gehandelten Pralinen werden in Österreich produziert. Auch in diesem Jahr werden die Schokopralinen mit 8 Stück pro Packung in einem 100 % recyclebaren Papierbeutel geliefert, um neben dem Einsatz für soziale Gerechtigkeit auch der Umwelt etwas Gutes zu tun. „Happy Blue Chips“ Nach dem großen Erfolg der „Happy Blue Chips“ im letzten Jahr gibt es heuer Packungen zum Verkauf. Die blauen Kartoffelchips werden aus einer seltenen peruanischen Kartoffelart hergestellt. Die native Sorte stammt von Kleinbäuerinnen und -bauern aus biologischer, fairer und nachhaltiger Landwirtschaft in den Anden. |
7. Bauvorhaben

| Wie ihnen sicher schon aufgefallen ist, wurden Ende Juli die schadhaften Stellen ab dem Seiteneingang bis zum Choraufgang in der Kirche abgeschlagen, neu verputzt und wieder gestrichen. Gleichzeitig wurden auch die schadhaften Stellen am Kirchenportal neu verputzt. Ein großes DANKESCHÖN an Fa. Lahofer, die dieses Projekt schnell und unkompliziert mit uns abgewickelt hat. Ein größeres Projekt wurde Mitte August in Angriff genommen. Nachdem wir vor einiger Zeit den Weg zum Haupt- bzw. Nebeneingang neu asphaltiert haben wurde nun auch der restliche Weg hinter bzw. neben der Kirche neu gemacht. Unter Mithilfe der FF Auersthal, diese hat uns vor den Asphaltierungsarbeiten den Weg mit Hochdruck von Moos und Schmutz der letzten Jahre gereinigt, konnte die Fa. Pittel&Brausewetter die Asphaltierungsabreiten durchführen. Nun hoffen wir in den kommenden Jahren wieder ohne Stolperfallen den Weg rund im die Kirche begehen zu können. Elisabeth Schmidt |

8. Wallfahrten nach Mariazell

| Fußwallfahrt nach Mariazell vom 10. – 14. August 2026 Ein bisschen fragt man sich schon, ob es wirklich klug ist, bei 34° C zu Fuß nach Mariazell aufzubrechen. Sieben Pilgerinnen aus unserer Pfarre haben es mit einer Wallfahrergruppe trotzdem gemacht und sind am 10. August 2026 in Rodaun gestartet. Es ging weiter nach Kleinmariazell, Kaumberg, über die „Kalte Kuchl“, St. Aegyd und weiter übers Gscheid. Neben eindrucksvollen Landschaften und intensiven Gesprächen gehörten auch gutes Schuhwerk und eine bemerkenswerte Menge an Blasenpflastern zum Wallfahrtsalltag. Fünf Tage über Berge, manchmal ziemlich erschöpft, aber auch fröhlich, lachend und nachdenklich ging es Schritt für Schritt unserem Ziel entgegen. All das – die Anstrengung, die Hitze und die gegenseitige Unterstützung wurden immer wieder on unserm Wortgottesdienstleiter Robert Schneider aus Prottes ins Gebet eingebracht. Was jedes Jahr aufs Neue beeindruckt, ist die Gemeinschaft. Man kann sich aufeinander verlassen, füreinander da sein und weiß sich getragen und geborgen. Der ergreifendste Moment dieser Wallfahrt war natürlich der Einzug in die Basilika in Mariazell und die anschließende Wortgottesdienstfeier in der Michaelskapelle. Während der allgemeinen Verabschiedung vor der Kirche gab es natürlich das Versprechen, es nächstes Jahr wieder zu wagen. Wir sagen DANKE unseren beiden Organisatorinnen Sabine und Monika für die perfekte Vorbereitung der Fußwallfahrt, sowie unserem Begleitfahrzeug (Hermann), der immer zur Stelle war, wenn der Weg für jemanden zu anstrengend wurde. Helene Felber Eine weitere Wallfahrergruppe aus Mistelbach war ebenfalls nach Mariazell mit 2 Auersthalern unterwegs. Martin und Rudolf mit der Gruppe aus Mistelbach. |

9. Vögel im Kirchturm

| Falken und Tauben im Kirchturm Bereits seit mehreren Jahren nisten in unserm Kirchtum auf der „unteren Etage“ Wanderfalken. Wir haben sie vor einigen Jahren mit einer Kamera aufgezeichnet. Heuer ließen wir sie jedoch in Ruhe und sind nur manchmal auf den Turm gestiegen um Nachschau zu halten. Und siehe da – 5 Junge Falken wurden erfolgreich großgezogen. Eine sehr erfolgreiche Brutsaison und eine imense Aufabe der Falkeneltern, die sie hervorragend gemeistert haben. Eine Etwage drüber (im Glockenbereich) nisten die Tauben. Offenbar unbehelligt von den Falken darunter und in respektvollem Nebeneinander. So etwas gibt es halt nur im „Haus des Herrn“ 😉 |

10. Termine im Pfarrverband




